Teilnahmeberechtigt
Teilnehmen kann jede(r), egal ob gesund oder krank, betroffen oder nicht betroffen, mit einer Teilnahme setzten Sie ein Zeichen im Kampf gegen den Krebs. Es können sowohl MTB- als auch Strassenrad-Fahrerinnen und Fahrer teilnehmen. Für den Start am race against cancer ist weder eine Lizenz, noch eine Vereinsmitgliedschaft erforderlich. Jeder Teilnehmer ist selbst verantwortlich, im für ihn guten körperlichen Zustand am race against cancer teilzunehmen.
Startgeld
Das Startgeld für jede Fahrerin und jeden Fahrer wird folgendermassen finanziert:
- Teilnahmegebühr: CHF 180.–
Mit Bezahlung dieser Einschreibegebühr werden Sie Mitglied der Community des race against cancer und erhalten ab sofort alle Infos zum Event sowie Ihr race-shirt.
Als Teilnehmer bemühen Sie sich, durch Ihre sportliche Leistung den grösstmöglichen Spendenbetrag zugunsten der Krebsliga zu sammeln. Motivieren Sie dazu Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Mitarbeitende und Geschäftspartner dazu, entweder eine Pauschalspen- de oder eine Spende pro gefahrene Runde zu tätigen. Folgendes sind Ihre Spendenziele:
- Spendenziel Einzelpersonen privat: Fr. 2‘000.–
- Spendenziel Teams privat (3–6 Fahrer): Fr. 5‘000.–
- Startbeitrag Einzelfahrer: Fr. 2‘500.–
- Startbeitrag Teams (3–6 Fahrer): Fr. 5‘000.–
Weitere Infos sowie Tipps, Tricks und Hilfsmittel zur Gewinnung von Spenden finden Sie in Kürze auf dieser Website.
Die Erträge fliessen vollumfänglich in den Hilfsfonds zur Unterstützung von Krebspatienten in einer Notlage sowie der Förderung zur Erforschung seltener und schwerer Krebserkrankungen in der Schweiz.
Kategorien
Einzelfahrer: Teilnehmende, die während 12 Stunden alleine die Strecke bewältigen.
Teams: Teams à 3 - 6 Personen, die gleichzeitig oder abwechselnd während 12 Stunden die Strecke befahren.
Einzelfahrer bewältigen das race against cancer alleine. Während 12 Stunden versuchen sie so oft wie möglich die Rundstrecke hoch und rund um dem Rooterberg zu fahren. Pausen für Verpflegung und Erholung sind ohne Einschränkung erlaubt, die Krebsliga schreibt für die Pausen keine Zeitdauer vor. Die Anzahl und die Dauer der Pausen bestimmen die Teilnehmenden in Anbetracht ihres gesundheitlichen Zustandes selbst.
Die Teams teilen sich die Einsatzzeiten frei ein. Wichtig ist, dass möglichst immer eine Person auf der Strecke ist. Es ist erlaubt, dass eine Fahrerin/Fahrer eine längere Fahrzeit absolviert als eine andere Fahrerin/Fahrer. Wie auch die Einzelteilnehmenden dürfen die Teamfahrer während des Einsatzes Pausen für Verpflegung und Erholung einlegen.
