Race Against Cancer
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"Krebs geht uns al­le an. Ich weiss, wo­von ich sp­re­che. 'ra­ce against can­cer' ver­bin­det die Be­geis­te­rung am Sport mit dem En­ga­ge­ment ge­gen Krebs". Adolf Ogi

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Das race against cancer zugunsten der Krebsliga

Je­de drit­te Frau und je­der zwei­te Mann in der Schweiz er­kran­ken im Lauf ih­res Le­bens an Krebs, fast al­le ken­nen je­man­den, der von die­ser Krank­heit be­trof­fen ist. Grund ge­nug für die Krebs­li­ga, in ih­rem 100-Jahr-Ju­biläum im wahrs­ten Sinn et­was zu be­we­gen: Nebst vie­len an­de­ren Ak­ti­vitäten rief sie das ra­ce against can­cer ins Le­ben, ih­re ers­te Cha­ri­ty-Rad­tour für die Be­trof­fe­nen und ih­re An­gehöri­gen.

Sinn­bild­lich den Berg hin­auf

Die­ses Ren­nen der be­son­de­ren Art fand 2010 und 2011 be­wusst auf ei­ner St­re­cke statt, die ei­ne ganz be­son­de­re Her­aus­for­de­rung dar­s­tellt: auf der al­ten Pass­stras­se «Tre­mo­la» zwi­schen Ai­ro­lo und dem Gotthard­pass. Die­se Stras­se ist kur­vig, äus­serst an­spruchs­voll und teil­wei­se schwie­rig zu be­fah­ren - und sie verkörpert das Sinn­bild für die oft kaum zu bewälti­gen­de An­st­ren­gung, wel­che krebs­kran­ke Men­schen im Kampf ge­gen ih­re Krank­heit er­brin­gen müssen. Und das oft vie­le Ma­le. Um das ra­ce against can­cer nun in die gan­ze Schweiz zu führen, wird die­ses an neu­en Au­s­tra­gung­s­or­ten statt­fin­den -
2012 am Mi­cha­els­k­reuz in Root LU, zwi­schen Lu­zern und Zug.

ne­ver gi­ve up! heisst da­her das Mot­to die­ses Ren­nens, und es geht nicht dar­um, zu­erst oder möglichst ras­sig auf das Mi­cha­els­k­reuz hin­auf zu kom­men: an die­sem Ren­nen zählt ein­zig das Mit­ma­chen. Al­le fah­ren die 16 km lan­ge Rund­st­re­cke in ih­rem Tem­po und so oft, wie sie können oder mögen.

Für Un­terstützung und zur Er­in­ne­rung

Teil­neh­men­de und Zu­schau­er an die­sem Ren­nen sind Be­trof­fe­ne, An­gehöri­ge und Men­schen, die sich für an­de­re stark ma­chen. Je­de Fah­re­rin und je­der Fah­rer leis­tet ei­nen wich­ti­gen emo­tio­na­len und fi­nan­zi­el­len Bei­trag und bringt neue Hoff­nung für Krebs­be­trof­fe­ne und ih­re Fa­mi­li­en. Ei­nen gan­zen Tag lang fah­ren sie in Er­in­ne­rung an je­ne, die an Krebs ge­s­tor­ben sind und zur Un­terstützung de­rer, die heu­te und mor­gen ge­gen die­se Krank­heit ankämp­fen.

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